Lifestyle

Mittwoch, 22. juli 2009

Wenn ich könnte, dann würde ich gerne im Stadtpark-Freibad im 100m Becken schwimmen. Endlich wieder 1000m trainieren. Kein "Geh-Schwimmen" mehr wie hier, im 20m Becken. Ausserdem möchte ich wieder den Turmspringern zugucken.
Danach mit Hund nach Ohlsdorf zu Flyp. Grabpflege. Mit Brigitte und Hund zum "Landhaus Walther". Und nach Hause zum Mittelweg.
Eppendorfer-Baum "Hallo" sagen. Und: "Nein, ich bin nicht wieder da. Nur auf Besuch."
Wäre ich jetzt zu Hause, sässe ich bei "Bobby-Reich" und würde einen Martini schlürfen. Oder im "Schröderstift" eine Cola. Dann mit Franziska durch die Stadt .Bis zur "Flora". Und dann auf jeden Fall noch ins Konzert.

Der Geruch von Pferden und ihr Anblick fehlt mir sehr. Und ich habe mir fest vorgenommen, dass - solte ich jemals wieder auf dem Festland leben -  ich sofort wieder mit dem Reiten anfangen werde. Niemals hätte ich gedacht, dass mir das so fehlen würde.

Meine Eltern. Meine Freunde. Der Wald. Mein Auto, welches seit 5 Jahren in der Garage auf mich wartet.
Mein Mentor, auf den ich stolz bin. Und doch niemals besuche.

Fahrradfahren. Ein Hockey-Turnier beim UHC.  Zum Ehestorfer-Heuweg, einfach mal wieder "Hallo" sagen.

Sehr gefallen würde es mir auch, 2 Tage - oder so -  nach Berlin zu reisen. Otto und Gunda besuchen. Ein bißchen durch diese Stadt ziehen. Gerne ins Olympia-Stadium.

Tja, was soll ich sagen...

von Flandrine
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Freitag, 26. dezember 2008
Der Porsche und die Telefonzelle
Neue Schandtanten des großen Dummvogels
 Der schlanke ältere Herr, welcher  vom Friedhof der kleinen Stadt herabsteigend meinem Hund und mir entgegenkam, hatte eine seltsame Anziehung auf das Tier. Wie ein Magnet strömte mein Hund dem Herren entgegen. Und der Greis reagierte ganz entspannt. Als ob er diese Begrüßung erwartet hätte. Er tat nichts. Er schien den Hund nicht zu beachten. Erst als dieser direkt vor ihm ehrfurchtsvoll zum stehen kam, begrüßte er das Tier auf das freundlichste.
Selbstverständlich eilte ich zum Ort des Geschens, die wenigen Meter den beiden entgegen.  Begrüßte den Herren und entschuldigte mich für das Interesse meines Hundes,.welches ihm hochwillkommen schien.
"Sie haben eine spezielle Wirkung auf meinen Hund. Haben sie selbst Tiere besessen?" Fragte ich direkt.
Der Mann guckte mir fest in die Augen und als er antwortete, bemerkte ich seinen dänischen Akzent: "Mein Name ist Per Persson. Ich war Artist. Ich habe mit Tigern gearbeit." Mir fiel seine Haltung auf. Auch seine sportliche, gepflegte Kleidung. Die eine Seite seines Gesichts und der Teil seines Halses waren vernarbt. Es schien mir, als hätte er auch Lähmungen.
"Wie sind sie als Artist hier in diese kleine Stadt gekommen?" Frage ich ihn. Wir schlenderten nun gemeinsam einer Bank entgegen. Dort angekommen griff er in seine Brusttasche und zog sorgfältig ein gefaltetes Dokument hervor.
Es war eine Zeitung. Ein Exemplar aus den 70er Jahren. Das Tageblatt der kleinen Stadt.
Dort sah ich über eine Seite: Fotos des Zirkus und der Tiger. Auch den Herren auf einem Foto aus der Manege.
Im reißerischen Text wurde der Unfall geschildert. Ein Tiger war auf den Dompteur losgegangen. ( Dem Herren, welcher nun neben mir auf der Bank sass und mir eben dieses Stück Papier gereicht hatte. ) Er sagte, dass er den Bruchteil einer Sekunde zuvor, wohl einen Schlaganfall erlitten hätte. Oder direkt dadurch. Jedenfalls war er in jenem Moment wehrlos gewesen. Hilflos. Aber schmerzfrei.
Der Wächter hat das Tier sofort erschossen. Monatelang lag der Artist im Krankenhaus der kleinen Stadt. Dort verliebte sich die Krankenschwester und es wurde als bald geheiratet. Die gute Frau, welche sehr bald in Rente ging, hatte sich die Arbeit mit nach Hause genommen.
So weit, so gut. Nun, da es sich um eine Geschichte aus dem Leben handelt, war diese freundliche Zusammenkunft vom Artisten, dem Hund und mir noch nicht am Ende.
Es war keine Liebesheirat  zwischen den Beiden.  Auch wenn diese Beziehung durch aufrichtigen Respekt und Freundschaft verbunden war.
Ein Bestandteil deren Ehe,  war der gegenseitige komplette Verzicht auf Sex.
Warum? Warum etwas völlig ausschließen aus seinem partnerschaftlichen Leben? Und doch gab es Dinge, welche man verstehen könnte. Und dieser Herr neben mir wollte, dass ich seine Welt verstand.
Nun, die gute Frau erkrannte sehr rasch innerhalb der Ehe an Krebs. Ihr blieb kaum Zeit ihre Rente mit dem Artisten zu genießen. Sie reisten noch einige Male nach Tunesien, aber die gute Frau verstarb nach wenigen gemeinsamen Jahren. Oben auf dem Friedhof der kleinen Stadt war ihr Grab. Und der Herr war an jenem Tag zur Grabpflege dort gewesen.
Eigentlich hätte ich längst gehen wollen, aber es schien dem Herren wichtig, dass ich mir seine Geschichte zu ende anhörte. "Sehen Sie gut hin. Sehen Sie meine Arme? Alles grün und blau geschlagen. Auch mein Rücken. Wollen Sie meinen Rücken sehen? Oder die Beine?" Er fragte mich unvermittelt und zeigte mir seine gebräunten Arme. Sie waren vollständig von Hämatomen übersäht. Das hatte ich nicht erwartet. Er hatte mich geschockt. Und eine Welle des Mitleids erfüllte mich und ich drohte in Tränen auszubrechen. "Wer hat Ihnen das angetan? Waren Sie beim Arzt? Haben Sie Anzeige erstattet?" Er blieb ruhig. Aber sein innerliches Beben konnte ich spüren. Er wurde mir etwas unsympathischer. Darum bemühte er sich offenbar, mich wieder auf unser Gespräch einzustimmen.
"Meine Frau. Sie war Artistin! Sie war eine Raubkatze. Sie war wild. Leider ist sie jung verstorben. Früher habe ich immer meine Tiere geschlagen. MIt der Peitsche. Heute will ich geschlagen werden. Ich schlafe auf den Boden.
Und ich muss gepeitscht werden. Ich trage Ketten und trinke Wasser aus einem Napf.
Diese Filme, diese Spiele ich brauche es. Für die gute Frau war das nix. Die wollte umsorgt werden. Nicht alleine sein. Und ich, ich brauche die Rente. Ich habe doch nix. Wegen dem Unfall und so.
Den Frauen, die mich schlagen, den zahle ich den Urlaub. Sie müssen sich nicht ausziehen. Sie fassen mich nicht an. Nix! kein Sex. Nur schlagen und demütigen. Sonst können die an den Strand und machen was sie wollen."
"Hören Sie..." sage ich mit ruhiger Stimme, "...ganz dumm bin ich nicht. Wissen Sie denn nicht, dass der Beruf der Domina eine ernste Sache ist? Das das Damen sind, welche eine gewissen Ausbildung haben und von daher auch wissen, wohin sie zu schlagen haben? Es gibt genügend Herren, welche es sich nicht leisten können mit solchen Malen wie Sie welche verpasst bekommen haben,  nach Hause zu kommen. Es ist riskant. Ja, Lebens gefährlich was Sie da machen. Sich selbst solchen Laien-Sadisten anzuvertrauen!" Und mein Eifer war echt. Denn ich machte mir ernste Sorgen um den Mann. So wie er aussah, kriegte er bald eine Überdosis Prügel.
"Machen Sie es. Schlagen Sie mich! Bitte..."

...Das waren seine Worte, welche er mir nachrief, als der Hund und ich rasch den Friedhof verliessen.






von chrisamar
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Montag, 7. juli 2008

Sonnenuntergang am Meer
Kontakt


Der Glaube, dass Malerei eine Sache wäre, welche Spass macht und entspannt ist falsch.
Malerei ist harte Arbeit. Und eine Form der Arbeit, welche den Künstler selten  glücklich macht.
Arbeitet man mit einem menschlichem Modell, wird man ständig dazu angehalten, ein schönes- ein idealisiertes
Kunstwerk zu erschaffen. Endlose Diskussionen welche einen völlig verunsichern. Die Nase zu Kartoffelig?
Entschuldigung, es ist ja nicht jede Dame eine Claudia Schiffer....
Wie ein Schönheitschirurg erarbeitet man auf Wunsch schließlich das Näschen von Michelle Pfeiffer.
Falten? Wer möchte sich schon ein müdes und gekrauseltes Gesicht in die Wohnung hängen?
Unabhängig davon, ob das Modell villeicht die ganze Nacht gesoffen hat.
"Habe ich wirklich so dicke Beine?" Nein, in Wahrheit sind die Beine sogar noch viel, viel fetter und von Celulite verunstaltet. Immer dicker wird die Farbe, welche die Beine schlanker und schlanker machen soll.
Schließlich landet diese Auftragsarbeit im Keller. Weil man irgendwie dann doch bei der Wahrheit bleiben wollte.
Das Charakterischtische eines Körpers läßt sich nicht immer verschleiern. Und schließlich kann man nur das malen, was man sieht.
Zur Zeit erarbeite ich mir eine Hommage an Frida Kahlo. Es könnte alles so einfach sein. Ist aber nicht.
Mein Modell ist absolut ideal. Sie sieht aus wie eine Zwillingsschwester von Frida. Von der gealterten Frida.
Und ich habe mir ein Facelift erlaubt. Wird dieses Bild jetzt Kitsch? Weil ich nicht bei Wahrheit bleiben wollte?
Oder hätte ich Humor beweisen sollen und die Dame so portraitieren sollen, wie sie mir gegenüber sitzt?
Ein großes und kleines Auge? Mit Herpes auf der Lippe? Und mit Falten vom gestrigen Kneipenbesuch?
Nun, ich wage den Sprung zur Schönheit. Ich male einen schönen und interessanten Menschen.
So, wie Frida sich selbst gemalt hat. Voller Anmut und Ernsthaftigkeit.
Und ich hoffe, es wird ein sensationelles Bild.





von chrisamar
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Dienstag, 17. juni 2008
Vernetzt
Sonnenuntergang am Meer

Bitte voten Sie. Vielen Dank!

http://www.artdoxa.com/users/kazanjianm
von chrisamar
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Dienstag, 17. juni 2008
http://www.artdoxa.com/users/kazanjianm
Sonnenuntergang am Meer
Der große Dummvogel
Looking to become a Mod?

In den vergangenen 4 ( fast 5 Jahren ) habe ich in www Abstinenz gelebt. Den Abstand brauchte ich damals, um
Zeit für meine Arbeit zu haben.
Es dauerte 6 Monate, bis ich das in stundenlanger Heimarbeit aufgeholt habe. Es ist vollbracht. Ich bin vernetzt.
Jetzt harre ich der Dinge die passieren werden. Mal schauen ob die Welt Anteil nimmt.
Ergebnis Nr. war heute. Ich habe einen neuen beruflichen Kontakt und wurde nach Kiel einegladen.
Das ist ja schon mal ganz gut.
von chrisamar
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Sonntag, 15. juni 2008
Sonnenuntergang am Meer
Der große Dummvogel
Looking to become a Mod?

Was mich wirklich ärgert sind diese Typen, welche im Forum einen auf Obermacker
machen. Damit meine ich die Moderatoren.
Für einen Menschen wie mich, der nur wenige Gesprächspartner täglich hat. Weil ich keine
Gesprächspartner haben will, sind Foren lebenswichtig.
Aus den Postings sauge ich die Infos, welche ich zum überleben brauche. Mein Kopf verlangt
Input.
Natürlich müssen Foren Spaß machen. Kleine Spielchen in Form von Provokationen gehören
dazu. An den Reaktionen erkennt man den geistigen Zustand der Gesellschaft.
Aber, ich würde mich nicht als Stänkerin oder Troll bezeichnen.
Mein Wissen gebe ich kostenlos an andere weiter. Das, was ich als wertvoll betrachte.
Ich betrachte es als meine Pflicht. Aber auch als eine Art Testament. Ein Weg, der Welt
zu zeigen, ich bin hier. Und ich habe euch etwas wichtiges zu sagen. Unabhängig von
Alter, Zeit und Ort. Transzental für jetzt.  Und folgende Generationen.





von chrisamar
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Samstag, 14. juni 2008
Der große Dummvogel
Erykah Badu
Mr. Superknackig


Gestern hatte ich endlich wieder so etwas wie Lust zum Malen. Tatsächlich befinde ich mich nicht nur körperlich auf einem Tiefpunkt, sondern auch im Bereich der Kunst.  Die vergangenen 4 Jahre habe ich mich  mit Landschaftsmalerei beschäftigt. Warum?  Weil ich mir und allen anderen beweisen wollte, was ich kann.
Weil ich einen Trend setzen wollte. Weil ich die Nähe von Menschen dauerhaft nicht mehr ertragen kann. Nur noch dosiert.
Auf diesem Posting sehen sie nun mein neues Gemälde. Ich habe es mit der Tastatur gemalt. Es ist das erste
Gemälde dieser Art für mich. Es heißt: "Sonnenuntergang am Meer". Gefällt es Ihnen auch so gut wie mir?
von chrisamar
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Freitag, 13. juni 2008
http://de.youtube.com/watch?v=fEB7Wl9GzyA

Sie ist klein, zart und sie bemüht sich gar nicht erst um ein Stimmvolumen.
Locker und fast wie nebenbei singt sie ihre Songs. Und ihre freche, kleine
Stimme hebt meine Stimmung.
Kaltblütig stürzt sich diese schöne Frau beim "Stage-diving" von der Bühne.
Es ist doch großartig, dass es auch Frauen wie Erykah Badu im Musik-Zirkus gibt.
Eine Musikerin, welche sich nicht kleidet und präsentiert wie eine Prostituierte.
Sie hat trotzdem Erfolg. Offensichtlich gibt es noch genügend Menschen wie mich,  welche
es beschämend finden, dass Künstlerinnen ihre Sexualität wie sauer Bier zu Markte tragen.
S.z.B.:  B.Spears, Pussycat Dolls, C. Aquillera, Madonna u.s.w.

Allen Lesern wünsche ich einen schönen Tag. Begleitet von Eurer Lieblingsmusik.
Von Hunden & Menschen
Mr. Superknackig







von chrisamar
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Montag, 9. juni 2008
Frisurentrend 2008 http://de.youtube.com/watch?v=CVy5yOs0NSA

Wie erkennen Sie einen Mod?  Wenn Sie nicht selbst ein Mod sind, bleibt das für Sie fast unmöglich.

Wo könnten Sie einen Treffen? Das Sie mir diese Frage stellen, zeigt mir, dass aus Ihnen niemals ein
Mod werden kann.

Ist es möglich aus mir einen Mod zu machen? Theoretisch ja. Wenn Sie unter 18 sind. Und wenn Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse das zulassen.

Was mich interessien würde, warum möchten Sie ein Mod sein?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

























von chrisamar
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Donnerstag, 5. juni 2008
Looking to become a Mod?
Von Hunden & Menschen
Mr. Superknackig


http://www.beauty-and-wellness.de/images/trendfrisuren/4.jpg

Was mich in den letzten Tagen etwas irritiert hat, ist das Comeback von Paul Weller.
Zumal ich auch nie das Gefühl hatte, er sei irgendwo in der Versenkung verschwunden. Vielmehr hatte ich schlicht das Interesse an ihm verloren.
Und mein Herz Anfang der 90ér Jahre an den Wescoast Sound der Byrds, der Eagles, Bob Dylans, Crosby,Still,Nash&Young, Grateful Dead u.s.w. verloren.

Nun, irgendwie hatte ich das Mod sein in eine Schublade gepackt. Mit all den anderen Peinlichkeiten, die einen hart treffen, wenn man ein Teeny ist.
Auf keinen Fall wollte ich der Mode einen derartigen Fanatismus widmen, wie ich es als Teenager getan hatte.
Und ich beschloss, unauffällig meine Marotten zu pflegen. Sei es der Mini-Cooper Silver-Bullett, der ewige Seitenscheitel, die Macke immer die selbe Art von Jacken zu kaufen. Ich ignorierte es. Oder ich hielt es schlicht für unauffällig. Es ist ein Teil von mir geworden.
Es ist als hätte ich vom Baum der Erkenntnis gegessen: Ich bin eine Modette! Grauenhaft.
Ein Opfer der Plattenindustrie! Schon in meiner Kindheit wurde  mein Geschmack geprägt. Und mir dadurch eine freie Entfaltung genommen. Ich fühle mich als Modevictim. Tatsächlich glaubte ich, ich sei originell! Aber in Wirklichkeit wurde ich auf Mod geeicht.

Also habe ich beschlossen, dass zu ändern. Und ich interessierte mich für eine Modeberatung. Angefangen mit der Frisur. S.o.
Schließlich muß ja mal Schluß sein mit dem Teeny-Look.
Aber Leute, guckt euch bitte mal die Fotos an! Wer will denn freiwillig so rumlaufen????
Das ist ja grauenhaft. Und ich dachte immer, üble Frisuren sieht man nur auf der Straße.
Aber hier werden diese einem ja aufgedrängt.
Jedenfalls habe ich dann doch noch eine Frisur gefunden, welche meinem Geschmack entspricht. Außer meiner eigenen natürlich. Jedenfalls habe ich die Frisur auf der Seite einer bekannten Frisörkette gefunden. Es ist Mod´s Hair.
Und jetzt kommst Du.
von chrisamar
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