Willkommen in der Hölle

Veröffentlicht auf von Flandrine

Diese Geschichte ist für die Menschen, welche daran glauben, dass Deutschland ein Freies Land und ein Rechtsstaat ist. Dass sich kriminelle Strukturen in den Deutschen Rechtsstaat eingeschlichen haben, es sich dabei aber nur um eine vorübergehende Krankheit handelt. Ähnlich einem Parasitenbefall am Menschen. Die Schädlinge gilt es auszumerzen, damit der Patient ungestört weiter machen kann.

ACHTUNG! Fortsetzung "Höllenland"

 

 

 

Betrifft Polizei und Justiz in Fade: 

 

2005 wurde meine langjährige Freundin Iris P. in Fade auf der Straße erschossen.

Der Mörder brauchte 6 Schüsse um sie zu töten.

Ihr Todeskampf dauerte ca. 20 min. Sie ist auf der Straße verblutet.

Die Nachbarn und die Polizisten haben ihr dabei zugeschaut. Die Nachbarn erzählten mir, dass die Polizisten Angst um ihr eigenes Leben gehabt hätten.

Die Leiche des Mörders, welcher sich unmittelbar selbst durch Kopfschuss richtete, hätte postmortem auf die Polizisten schießen können.  

Die Einschußlöcher auf Iris Leiche, hatte ich auf dem im FADER TAGEBLATT veröffentlichtem Polizeifoto gezählt.  

Dem angekündigtem Mord an Iris P., war ein 10 Jahre andauerndes Stalking ( der Begriff ist noch zu harmlos ), Anzeigen von angeblichen Straftaten ( Sozialbetrug, Prostitution ) denen auch immer Seitens der Behörden nachgegangen wurde und Rufmord ( Sie hätte Kontakt zu gefährlichen Menschen, nehme Drogen / Kokain und sei in dunkle Geschäfte verwickelt ) vorausgegangen.

Also genau die Sachen, welche auch über mich Seitens Polizei, Staatsanwaltschaft und vom Pöbel verbreiten werden.

 

 Die Lügen welcher der Mörder über Iris innerhalb der Stadt Fade über die Jahre verbreitet hatte und verbreiten ließ, standen als unkommentierte Wahrheit ( Frei gegeben von Polizei und Staatsanwaltschaft ) in allen Medien.  

Aufgrund meiner damaligen Kontakte zur Presse, zur Fader Politik und meines fundierten Wissens um die wirklichen Tatumstände, fand ich Wege das zu unterbinden. 

 

Der damalige Bürgermeister sammelte schließllich auf dem Weihnachtsmarkt Geld für die verwaiste, 10 jährige Angelina,welches noch ein Jahr ohne ihre Mutter im Hospiz "Sternenbrücke" in HH-Eimsbüttel überleben mußte.

Der Mörder war nicht Mensch genug, auch das sterbende Kind ( NCL ), welches 24h täglich Palliativ medizinisch ( künstlich ernährt, Lunge mußte kontinuierlich von Schleim über einen Schlauchgereinigt werden, blind, vollständig gelähmt, Spasmo ) zu erschießen. 

 

Die vollkommen hilflose, sterbende Angelina wurde ebenfalls für die Presse fotografiert und die Bilder wurden verkauft und publiziert. 

 

Das Foto der Leiche des Selbstmörders, wurde nicht in den Medien veröffentlicht.

 

Der Tochter des Mörders wurden 2 Seiten incl. Foto im FADER TAGEBLATT gewidmet.

Dort verleumdete diese -vollkommen unkommentiert- Iris P. und gab dem Opfer Schuld an den Taten.

Damit war die "Innere Sicherheit" für die Mittäter wieder hergestellt. 

 

Der Mörder Rüdiger Sch., war Polizist.

Der Mörder war ein Teil der Fader "Society".

Der Mörder war vorzeitig in Pension gegangen. Weil er psychotisch war.

Dem Mörder wurde aber die Waffe gelassen. 

 

Iris P. war zu schön, zu tapfer und zu diszipliniert, um in einer Stadt wie Fade überleben zu können.Sie wurde 34 Jahre alt.

 

 Niemand aus der Justiz oder von der Polizei wurde jemals zur Verantwortung gezogen.

 

 Zum Zeitpunkt dieser Tragödie, war ich bereits selbst seit mehr als einem Jahr Opfer des nicht schuldfähigen,Intensiv -Gewalttäters Norman-James K.  und dessen Mutter Vagina K. geworden. 

 

Einfach dadurch, dass ich 2004  von der Fam. K. eine Whg angemietet hatte und mein Mann während des Umzugs auf grausamste Weise verstarb.

 

Der Todeskampf meines Mannes ( Lebensmittelvergiftung ) dauert 3 Wochen. Er ist in meinen Armen verstorben. Das war allerdings alles andere als romantisch oder rührend. 

 

Weil ich als langjährige Vertraute von Iris P., die kriminellen Strukturen der Fader Justiz und Polizei kannte und Iris in ihrer Hilflosigkeit miterleben mußte, machte ich mir schon damals keine Illusionen darüber,was mich erwarten würde, sobald ich Fader Polizei und Justiz um "Hilfe" bitten müßte.

 

 Als dieser Zustand dann eintraf, übertraf die Niedertracht und die kriminelle Energie der Staatsanwaltschaft und von Teilen der Polzei, alle meine jemals gehegten Vorstellungen:

 

 - Bis heute wird Norman-James K. in den Akten als mein "Freund" und ehemaliger Lebensgefährte  bezeichnet.  

-  Mir wird unterstellt, den Kontakt zu dieser Person zu suchen

.- Die Staatsanwältin Steinbögel ( widerliche Kreatur ), der vollkommen gewissenlose und strohdumme Staatsanwalt L. erlaubten sich, in meinen Akten  "psychisch auffällig" zu vermerken.

Rechtlich darf so ein Eintrag nicht bewertet werden.

Ein Staatsanwalt ist kein Gutachter. Nur einem Gutachter stünde eine derartige Diagnose zu. Dem müßte allerdings eine Reihe von "Auffälligkeiten" vorausgegangen sein.Trotzdem bin ich seitdem "Vogelfrei". Dieser Eintrag hat das Ziel erreicht.

 - Frau Steinbögel rief persönlich bei meinem damaligem Fader Anwalt an, dass ich Fade sofort zu verlassen hätte,sie selbst wird sonst dafür sorgen, dass mir Strafverfahren angehängt werden. Darüber hatte mein Anwalt selbstverständlich neben der Tonbandaufzeichnung auch ein Gesprächsprotokoll angefertigt.

 

Die vorsätzliche Manipulation von Vorgängen mit strafrechtlichem Hintergrund, dient dazu die Straftaten und dienstliche Vergehen von Staatsdienern zu verschleiern und Straftäter zu schützen. Die Täter stellen dadurch die eigene "Innere Sicherheit" wieder her. Auffällig ist, dass den Tätern jegliches Unrechtsbewusstsein fehlt. Auch deren Mittäter haben keinerlei Skrupel. 

 

Den psychischen Terror und die Gewalt der Intensiv-Straftäter: 

- Norman-James K.

- Vagina K. 

 

welcher, 2006 in einem finalem Mordanschlag endete, habe ich überlebt. 

Das betrachte ich als meine größte geistige und charakterliche Leistung. 

 

Entschuldigen oder vergessen werde ich die kriminellen Strukturen in Fade und deren Schandtaten niemals. 

 

Der Abschied von Fade ist mir nicht wirklich schwer gefallen.

 

Persönlich halte ich diese Stadt für eine der gefährlichsten Städte in Deutschland. Nicht mal wenn Olli Schulz dort spielt, begebe ich mich nach Fade. Die Lebensqualtiät für Menschen welche nicht beamtet sind, keine verbeamteten Freunde / Verwandte haben, evtl. mit Migrationshintergrund  oder nur so aussehen...ist minimal.  

 

In Fade ist es Tradition, dass "Ausländer" Diskotheken nicht besuchen dürfen.

 

Wer will denn in so einer Disko / Stadt zu Gast sein?

 

Fade leistet sich ein Ghetto. Das ehemalige "Ausländer-Viertel". Dort werden"Ausländer" versteckt.

Außerhalb des Landkreises Fade, wird über die Zustände im Fader Ghetto berichtet.

Innerhalb Fades bleibt eine objektive Berichterstattung und Diskussion aus.

Damit die "Innere Sicherheit" Bestand hat?  

 

Betrifft Höllenland: 

Dort existieren mafiöse Strukturen. Das ist etwas völlig anderes als der Filz und die geringe Intelligenz in Fade.

Im Jahr 2013 ist die Wahrscheinlichkeit in einer Favela in Rio de Janeiro als Gast oder Bürger Opfer einer Straftat zu werden geringer, als auf Höllenland. 

 

Nicht jeder der sehr vielen Selbstmörder auf Höllenland ist aus Missgeschick oder aus Verzweiflung ins Meer gegangen. Jedenfalls nicht freiwillig. 

 

Richtig ist aber,  auf Höllenland töten sich Menschen jeden Alters aus Verzweiflung.

 

Weil der alltägliche Terror durch: 

- Manipulationen bis in die privatesten Bereiche

-  soziale Kontrolle

- Verleumdung- Ausbeutung und der damit verbundenen Armut

- konstante körperliche und verbale Bedrohung durch die Mafia

 

- Gewalt

 

- Strafanzeigen, konstruierte Straftaten und Vergehen

 

die Persönlichkeiten, die Lebensperspektiven, das Urvertrauen der Menschen zerstört.

 

Nichts schadet Menschen mehr, als ein "legitimierter" Unrechtsstaat. 

 

Etwa 50% der Höllenländer Bevölkerung, welche auch auf der Insel lebt, ist Mafia.

Aber 100% aller Hoheitlichen und Verwaltungsrechtlichen Angestellten und Beamten ist die Mafia. 

 

Jeder hat seine ihm zugewiesene Position und verteidigt diese über Generationen. 

 

Wir leben im 21. Jahrhundert. Das sich Deutschland einen solchen Schandfleck überhaupt leistet, finde ich widerlich.

 

Zumal jedem Höllenland Besucher und jedem, der dort gearbeitet hat, diese Dinge sofort auffallen, bzw. aufgefallen sind.

 

Jedes Zipfelchen publizierter  Wahrheit über die Zustände auf Höllenland wird von der Mafia gnadenlos verfolgt.

 

Auch auf dem Festland finden sichin den Ämtern und Gerichtssälen willige Helfer: 

- Staatsanwaltschaft It.

- Verwaltungsgericht P

.- Amtsgericht P. Dr. Kader und dessen Mitarbeiter

- ARGE P.

 

- Polizei B., PK Bogel, POK der Karrierte, PK Muschifitz 

 

- Amtsgericht ., Dr.  A., Frau Timon, Marianne Lügenmaul

 

- Dr. Tukka, Gelegenheitsamtsarzt am AG P.

 

- der psychopathische Heiratsschwindler mit dem Hauptmann von Köpenick Syndrom alias Intensivstraftäter Wolf  Lovens

 

- OLG Cölle

- Staatsanwaltschaft Fade   

 

Durch das Verschleiern von Straftätern und dem Schutz der Täter, soll wohl die "Innere Sicherheit" der jeweiligen Landesregierungen erhalten werden.  

 

Höllenland ist ein hoch explosives, politisches Problem.

Damit meine ich primär "off-shore" und die Folgen für alle gegenwärtigen und zukünftigen Deutschen Stromkunden. Ob mit oder ohne mich, diese Probleme werden spätestens nach der Wahl öffentlich diskutiert werden. 

 

Betriff: Wolf Lovens 

Dieser Intensivstraftäter ist selbst ein Opfer seiner geistigen Behinderung. Der Mann ist nicht schuldfähig. Das macht ihn aber nicht weniger gefährlich.

Vermutlich agiert Wolf Lobens mit Unterstützung seiner Familie aus 1. und 2. Ehe.  Der Sohn, Schwuli Lovens, ist über die Taten informiert. Das ist sicher.

Das scheint mir ein Familienunternehmen zu sein, dass sich auch über Straftaten finanziert.  

Die vorsätzlich wahrheitswidrigen publizierten Behauptungen der o.g. Täter: 

- Herr Lobens sei mein "Lebensgefährte"

- Herr Lobens handelt bei seinen Gewalttaten gegen mich aus "Liebe"

- Herr Lobens sei mein "Lebensgefährte" gewesen 

 

sind Verleumdung und dienen dazu Straftäter zu schützen und Straftaten zu verschleiern. 

Tatsache ist, dass ich es nur dank meiner geistigen Leistungsfähigkeit und meines Freundeskreises ( zu denen auch Höllenländer und Fader zählen ) geschafft habe, den Terror des Herrn Lobens und der Höllenländer Mafia zu überleben.

Das war sehr, sehr knapp. Denn ich wurde schließlich als Notfallpatientin ausgeflogen. Meine Leber brauchte 9 Monate um sich zu erholen. Bis heute habe ich das Gefühl, dass Herr Lobens mich vergiftet hat und das er das mit Wissen und Unterstützung der Höllenländer Mafia getan hat.

Meine Nieren werden sich vermutlich nie wieder von der "Erkrankung" erholen. Meinen gesundheitlichen Zustand bezeichne ich als besorgniserregend. 

 

Es ist mir auch gelungen das Leben meines Hundes zu retten. Weil  die Höllenländer Polizei mich Nachmittags aufsuchte und ankündigte, dass der Hund bei der kleinsten Auffälligkeit sofort erschossen wird, wurde es höchste Zeit von Höllenland zu flüchten. 

Das ist kein Krimi. Das sind Deutsche Zustände. Alltag.

Zu meinem Bekanntenkreis zählt auch ein Dozent für Ethik ( ev. Pfarrer ) an einer Fachhoschule für Vewaltung und Rechtspflege. Bis heute habe ich dieser Person gegenüber kein Wort über die Zustände gesagt. So was kennt er nämlich schon. 

Der Intensiv-Straftäter Wolf Lobens hatte auf Höllenland Gelegenheit den Herrn kennenzulernen.

Was den Lobens an diesem Nachmittag im "Nautilus" auf Höllenland im Mai 2010 allerdings verstummen ließ und ihn später in Haßtiraden trieb. 

Was mich persönlich betrifft, mache ich mir keine Illusionen über Menschen. Als HBlerin betrachte ich Normalos grundsätzlich als geistig behindert.

Im Grunde erkläre ich Normalos die Welt.  Seit 21 Jahren bin ich Mitglied in einem wisschenaftlichem Zirkel, zu dem auch Mahatma Gandhi zeilebens gehörte. Mein Mentor ( RIP ) war befreundet mit Gandhi.

Diese geistige Schule gibt mir "Innere Sicherheit". 

 

Abschliessend MINDGAMES ( http://chrisamar.over-blog.com/article-mindgames-119649692.html ) : 

 

Die Täter sind einschätzbar. Nicht zu 100%, aber doch in etwa. Normalos eben. Dafür spricht, dass ich gestern - also kurz nach Erscheinen des Artikels -widerliche Kommentare erhalten habe. 

Stereotypisch für psychopathische Gewalttäter: 

 

1. Hält sich selbst für schlau.

 

2. Aus Erfahrung weiss er, dass Polizei und Justiz grundsätzlich Frauen gegenüber Vorurteile haben.

 

3. Hat selbst Vorurteile und einen tiefen Hass gegen Frauen. S.a. web-Adresse: d ( für dumme? ) und trulle. Abwertend   für Frau.

 

4. Schreibt aus Erfahrung. Denn er hatte ja bereits wiederholt durschlagenden Erfolg mit seinen Verleumdungen bei    korrupten Beamten.  

 

Stellen Sie sich mal vor, die ganzen Straftäter würden richtig arbeiten.

 

So, wie es vom Fließbandarbeiter z.B. bei VW erwartet wird. Was wäre das für ein Gewinn ( auch in materieller Form ) für unsere Gesellschaft. 

Wenn Sie in einem Imbiss verkeimtes Essen servieren, dann schließt Ihnen die Behöred sofort den Laden. Das ist auch richtig so.

 Kriminelle Beamte auch aus den sensibelsten Hoheitlichen Bereichen allerdings, richten dieses Land, die Bürger diese Landes, Menschen wie mich, Herrn Rockmann, Iris P., Angelina P. , meine Mutter, Gustl Mollath, die Opfer und die Opferfamilien der NSU-Mordserie zu Grunde. 

 

Zynisch  lassen sich die Täter in den Medien noch feiern und als Ehrenleute darstellen.  

 

Weil die Täter in den Ämtern, Behörden, Krankenhäusern und Gerichtssälen geistig und emotional behindert sind und unfassbar schlecht ausgebildet wurden.

Das ist ein politisches Problem. 

Die Zukunft ist jetzt. 

 

Mit freundlichem Gruss 

 

Lesenswert: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1997/erste6874.html

Es scheint, als würde Korruption inzwischen nicht mehr mit gleicher Härte verfolgt zu werden.

Veröffentlicht in Humor

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