Der Anti-Korruptionsbeauftragte

Veröffentlicht auf von Flandrine

 

 

 

    Flandrine
    Im Asyl 3A 
    XXXXX Freiland
 
Amtsgericht
    Seufzergasse XX
    XXXXX Binneperg
 

Korruption beruht auf stillschweigendem Einverständnis des Gebers und Nehmers“, sagte Wiegard. Nur wenn Menschen bereit seien, sich dagegen zu wehren, könne diese Mauer des Schweigens durchbrochen werden. „Korruption ist kein Bagatelldelikt“, betonte Wiegard. Wer einen Verdacht melde, sei kein Denunziant. Er helfe dem Staat, eine besonders sozial schädliche Form von Kriminalität zu bekämpfen. „Korruption kennt nicht nur einzelne Opfer, Korruption schadet der gesamten Gesellschaft“, sagte Wiegard.

Quelle: http://www.schleswig-holstein.de/ArchivSH/PI/IM/2009/090909_im_antikorruptionbeauftragter.html

 

>>Korruption, Bestechung und Wirtschaftskrimminalität gelten als besonders schwierige Ermittlungsfelder der Polizeiarbeit, weil das Dunkelfeld groß, der Schaden häufig nicht sofort ersichtlich und auch das Anzeigeverhältnis aus Angst vor Repressalien zurückhaltend ist.<<

Quelle: DER SPIEGEL / Nr. 30, 23.07.2012

 

AZ: U/112276-12, Geschädigter Herr Zonendorf, Rasenratz xx, XXXXX Höllenland, Seite: 9 der Akte.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Bezugenehmed auf den o.g. Vorgang und dem Schreiben des Bullen Vägner, Wasserschutzpolizei Höllenland, stelle ich hiermit richtig:

 

1. Bis heute liegen mir leider nur 3 Seiten der offenbar 24 seitigen von Bulle Vägner angefertigten Akte vor.

2. Die 3 seitige Akte, wurde mir erst am 19.07.2012 zugestellt.

3. Auf der mir voliegenden Seite 9 behauptet Bulle Vägner, wahrheitswiedrig:

 

a) Ich hätte beim Ordnungsamt Höllenland und der Polizei Höllenland "erreichen wollen, dass der Hund des o.g. Herrn Zonendorf, Anzeige VN:U/112276-12 als Kampfhund eingestuft werden sollte."

Richtig ist, dass ich zu keiner Zeit vom OA und der Polizei Höllenland irgendetwas "erreichen" wollte. Ich habe weder dort noch an irgendwelche Online-Wachen Anzeige wg. derartigen Unsinn gestellt.

 

b) Richtig ist, dass Bulle Vägner ein intimer Freund von Herr Zonendorf ist.

 

c) Richtig ist weiter, dass ich als Geschädigte per online-Wache einen Strafantrag wg. Bedrohung gegen Herr Zonendorf gestellt habe.

Zeuge der Bedrohung ist: PK Ainhorn, Wasserschutzpolizei Höllenland

Der Vorgang wurde auch im Rahmen der gegen meine Person angestrebten Räumungsklage ( in der sich Herr Zonendorf als Zeuge der Falschaussage, der Bedrohung und der üblen Nachrede schuldig gemacht hat ), dokumentiert. Die Akten dazu sind jederzeit abrufbar.

 

d) Richtig ist, dass ich reagiert und nicht agiert habe. Richtig ist auch, dass  Bulle Vägner Akten manipuliert. Nach eigener Aussage, sorgt er dafür, dass alle Anzeigen, welche ich stelle, eingestellt werden. Endlich habe ich Beweismittel in schriftlicher Form vorliegen, welche das Geprahle des Bulle Vägner als Tatsache belegen.

 

e) Um den Vorgang nicht unnötig aufzublähen, verzichte ich darauf, diese heute hier beizufügen.

 

f) Richtig ist weiter, dass es auf Höllenland während meines dortigen Aufenthalts u.a. eine junge, graue Staffordshire-Terrier-Hündin / Kampfhund / Listenhund, gab oder gibt. Der Halter des Hundes arbeitet oder arbeitete als Koch im Imbiss:"Schmeckt-Nicht-Mehr )" am Rasenratz. Der Halter des Hundes ist nach eigener Aussage, wg. Falschgelddelikte vorbestragt. Der Halter des Hundes stammt ursprünglich aus den 5 Neuen Ländern.   

 

      Otze Eulen gab der Polizei Schleswig Holstein wahrweitswiedrig die Auskunft, dass die o.g. Kampfhündin einen Wesenstest besässe.

PK Aichorn persönliche berichtete mir das, als er mich wieder einmal an einem Dezembernachmittag zu einem persönlichem, unangekündigtem Gespräch, aufsuchte.

 

Um die Lüge ( angeblicher Wesenstest der Kampfhündin ) zu kaschieren, wurde auf Seite der 9 der o.g. Akte, jene Fantasiegeschichte konstruiert. Alle von mir gemachten Angaben sind beweisbar.

 

Die Staffordshire-Terrier-Hündin,  reagierte ihrer Rassemerkmale entsprechend, agressiv auf alle Hunde. Auch auf meinen Hund. Der Kampfhund ist / war überhaupt nicht ausgebildet. Trug keine seiner Kraft und Angriffslust entsprechende Halsung. Der Hund war nicht abrufbereit. Nach dem Einzug von zwei neuen Mietern ( beides Köche im Restaurant "Höllenländer" / Inhaber: Kurt Fettig ), nutzte der Kampfhundhalter seine Mittagspause und die Zeit nach Feierabend, um mit seinem gefährlichem Hund, die Kollegen zu besuchen. Als Mieter, als Mensch und als Hundehalterin, bin ich nicht bereit, mich eines derartigen Risikos auszusetzen. Auch dieser Vorgang ist u.a. in den Protokollen der o.g. Räumungsklage, welche am AG Binneperg anhängig war, dokumentiert. Alle Akten sind jederzeit abrufbar.

 

g) Herr Zonendorf bewohnt inzwischen meine ehemalige Wohnung, Rasenratz 666, Höllenland.

 

 

Richtig ist:

Seit 2008 bis andauernd, habe ich weit mehr als 30 Anzeigen vom Ordnungsamt Höllenland / Otze Eulen "kassiert". 9 weitere Anzeigen seit dem ich Höllenland verlassen habe. 2 mal hat sich       Otze Eulen darum bemüht, mich als nicht zurechnungs fähig darstellen zu lassen und entsprechende Prozesse angestrebt.

 

Richtig ist:

1. Mein Hund ist aufgrund seiner rassetypischen Merkmale keine Listenhund.

 

2. Mein Bouvier hat noch nie einen Menschen bedroht oder gebissen.

 

3. Otze Eulen hat zu keiner Zeit einen Wesenstest "verlangt".

 

4. Zum Zeitpunkt der Anfertigung der Akte: U/112276-12, Geschädigter Herr Zonendorf, besass der Hund schon einen international anerkannten Wesenstest.

 

5. Auch ich besitze eine international anerkannte, staatliche Erlaubnis, dass ich sogar gefährliche Hunde halten darf. Ich könnte z.B. Kampfhunde züchten, halten oder ausbilden. Oder mit meinem Hund ( oder jedem anderem geeignetem Hund ) als Hundeführerin bei z.B. Wach- und Kotrolldiensten arbeiten.

Das sind Tatsachen, welche die wahnkranke Otze Eulen nicht erkennen kann oder will.

 

6. Der Ehemann der Otze Eulen arbeitet als Gemeindegärtner. Richtig ist auch, dass Berti Eulen wg. Häuslicher Gewalt vorbestraft ist.

 

7. Otze Eulen hat entgegen besseren Wissens aufgrund eines nachgewiesenen "Verfahrensfehlers" meinen Hund eigenmächtig als "gefährlich" eingestuft. Diese üble Nachrede, wird von den in der o.g. Akte involvierten Personen immer weiter verbreitet und ist inzwischen als Schreiben des Bürgermeisters von Höllenland, Pimmel Peter, auch an das Ordnungsamt Freiland geschickt worden.

 

Abschliessend:

Natürlich riskiert kein Beamter seinen Kopf wg. eines Hundes und einer Bildende Künstlerin. Es werden Veröffentlichungen gefürchtet, welche vielleicht berufliche Konsequenzen haben könnten.

Nach Prüfung dieses Schreibens bitte ich um eine sachbezogene und zeitnahe Antwort.

Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe

 

mit freundlichem Gruss

 

     Flandrine   

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