Bürgermeister missbraucht Amt

Veröffentlicht auf von Flandrine

    Liebe Leser,

der folgende Inhalt des Artikels wurde auf overblog.de unter verschiedenen Titeln mehrmals veröffentlicht. Nach Veröffentlichung, wurden diese von einem Handlanger des Bürgermeisters der Gemeinde Höllenland unkenntlich gemacht.

Diese u.z. mail, beweist Amtsmissbrauch und diverse weitere Vergehen.

 

Natürlich können Bürgermeister Pimmel Peter  und der Wahlbeamter Gerd Stalker, keine Antworten auf meine mail geben. Mit jedem Vorwurf, würden die beiden sich selbst belasten.

 

Lesen Sie selbst:

 

 

 

Gesendet: 15.03.2012 19:38:45
An:  g.stalker@höllenland.de
Betreff: AZ: 32/GegHG/Flandrine


Flandrine
Parkallee XX
XXXXX Höllenland


Gemeinde Höllenland
Der Bürgermeister
Gerd Stalker
Postfach XXX
XXXXX Höllenland


Antrag auf Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes
- Versagung gem. § 5 Abs. 3 Gefahrhundegesetz - GefHG

Ihr Schreiben vom: 15.03.2012, Eingang per mail bei Ra. Eidemann: 15.03.2012


Die zwangsweise Vorführung von Betroffenen zu Anhörungen und Untersuchungen stellt einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen dar (Art. 2 Grundgesetz). Daher muss der Erforderlichkeitsgrundsatz und der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit hier besonders streng beachtet werden. Da die Maßnahmen dem Wohl des Betroffenen dienen sollen, muss Schaden, der erst durch die Vorführung entstehen kann, unbedingt vermieden werden. Durch die zwangsweise Vorführung können beim Betroffenen Verhaltensweisen entstehen oder sich derart verstärken (z.B. Erregungszustände), dass diese erst die Unterbringung erforderlich erscheinen lassen. Der Richter muss sich dessen bewußt sein und Vorführungen nur im Ausnahmefall anordnen.
Quelle: Grundgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Stalker,


welche Straftaten oder Vergehen werfen Sie mir vor?


Mir ist bekannt, dass Kampfhunde auf Höllenland sehr willkommen sind. Allerdings gehöre ich nicht zu den Hundehaltern, welche Sympathie oder Verständnis für Kampfhunde empfinden.

Warum unterstellen Sie mir, dass ich einen "gefährlich eingestuften Hund" halte?

Bitte antworten Sie mir zeitnah, spätestens aber bis zum 19.03.2012.

Mit freundlichem Gruss

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