Friday, 25. may 2012 5 25 /05 /Mai /2012 10:25
Liebe Ra. Hearhome,
die "Drohung" mit Deinem Namen wirkt Wunder...
Die Sache / Unterschlagung, ist erledigt, Bestatter Querulant, hat auf den letzten Drücker seinen Job gemacht.
II.
Bestattung meines Vaters:
Frau Schrei / Sozialamt-Landkreis-Fade, wird den vollständigen Briefwechsel zwischen Bestatter Grauenhaft und Wolf Lobens an mich / bzw. an Dich schicken.
Viele Grüße und schöne Pfingsten mit Deiner Familie wünscht Euch
Flandrine
von Flandrine
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Wednesday, 23. may 2012 3 23 /05 /Mai /2012 09:28
Flandrine
c./o.: Ra.  Heartholm
Issener Landstrasse 482
2xxx9 Hamburg
Geschäftsleitung
Querulant & Sohn
 Mehdiner Kühren 8-12
2XXX2 Fade
Unterschlagung
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
dem zwischen den Herren B. und T. Stinker und mir geführtem Schriftwechsel, vom 23.03.2012 bis 09.05.2012 / Bestattung meiner Mutter, verstorben am 22.03.2012, ist eindeutig zu entnehmen, dass Sie Ihren Pflichten, welcher Teil unserers Bestattungsvertrages sind, bis heute nicht nachgekommen sind.
1) Die Sterbeurkunde meiner Mutter haben Sie entgegen Ihrer Zusage vom 27.03.2012 und meiner weiteren Aufforderung vom 12.04.2012,bis andauernd nicht dem Landkreis Fade / Frau Schrei zugeschickt.
2) Die Rechnung für die Bestattung, haben Sie entgegen Ihrer Zusage vom s.o. und meiner weiteren Aufforderung vom s.o., bis andauernd nicht dem Landkreis Fade / Frau Schrei, zugeschickt.
Aus diesem Grunde, sahen Herr B. Rockmänn, wohnhaft in St. Peter,und ich uns genötigt, Sie heute 13.00 Uhr persönlich in Ihrem Institut in Fade, aufzusuchen und um die Aushändigung der Urkunde und der weiteren Unterlagen zu bitten.
Herrn Rockmänn und mir, ist es ein weiteres Anliegen, mit Ihnen zu klären, wann und wo der Leichnahm meiner Mutter verbrannt wurde und wann endlich ein Termin zur Bestanntung möglich ist.
Die selbstverständlichen Kundendienste, waren Ihrem Mitarbeiter nicht möglich. Er verweigerte jede Auskunft und verweigerte ebenfalls die o.g. Unterlagen, was den Tatbestand der Unterschlagung erfüllt und keineswegs vertrauensfördernd ist.
Ihr Mitarbeiter wurde unverschämt und patzig, schlimmer noch, er belog uns nachweislich.
Das "Kundengespräch" gipfelte darin, dass er mir, als ich auf dem Weg zum Auto war, folgendes hinterher schrie:
"Sie sind unhöflich! Dafür sind Sie ja an gewissen Stellen bekannt!"
Welche "Stellen" das sind, wollte dieser Schreihals, welcher selbst wohl überhaupt keine Manieren besitzt, allerdings dann nicht heraus posaunen.
Wissen Sie, in meiner beruflichen Laufbahn, hatte ich es noch nie nötig, Kunden mit Reklamationen auf der Straße zu beschimpfen.
Auch an einen Bestatter stelle ich Ansprüche und ich bin entsetzt, dass Sie diese nicht erfüllt werden.
Mit diesem Schreiben bitte ich Sie letztmalig und unverzüglich ( spätestens aber bis zum 24.05.2012 ), um die Zusendung an den Landkreis Stade / Frau Skrey, der Dokumente o.g. 1 und 2 und von:
3) Die Rechnung des Bestatter / Ihnen ( nebst Belege über vorauslagte Kosten ) und Rechnung die Friedhofsgebühren im O R I G I N A L.
Mit freundlichem Gruß
Flandrine
von Flandrine - veröffentlicht in: Lifestyle - Community: Medienkritik von Privat
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Wednesday, 9. may 2012 3 09 /05 /Mai /2012 10:25

13 Monte sind nicht genug Bedenkzeit für Frau Kreisch vom Sozialamt. Zeitlupentempo, das "Schwarze-Loch"  oder Burn-Out???

Vermutlich reine Böswilligkeit...Lesen Sie selbst:

 

 

Sehr geehrte Frau Kreisch,

zur Kenntnisnahme sende ich Ihnen meine mail an Ihren Kollegen vom Ordnungsamt der Stadt Fade.
Seit einiger Zeit erhalte ich von Ihnen keinerlei Auskünfte über den Antrag auf Erstattungskosten der Bestattungen meiner Eltern.
Bitte vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin mit mir, möglichst zeitnah.
Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe
Flandrine
von Flandrine
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Wednesday, 9. may 2012 3 09 /05 /Mai /2012 10:22
Billy Bolzer
Queren & Sohn
Bestatter
Stade
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Bolzer,
mit mail vom 07.05.2012, hatte ich Sie um Auskunft über den Verbleib des Leichnahms meiner Mutter gebeten.
Offensichtlich sind Sie nicht willens oder nicht in der Lage, dieser Aufforderung nach zu kommen.
Haben Sie ohne mein Wissen und entgegen meines Wunsches, Absprachen geschäftlicher Natur getroffen?
Es sollte Ihnen möglich sein, umgehend eine Antwort-mail zu verfassen.
Weiter lassen ich Sie wissen, dass ich die Vorgänge bereits der Staatsanwaltschaft Fade gemeldet habe. Spätestens dort, werden Sie Auskünfte in der Sache geben müssen.
Mit freundlichem Gruss
Flandrine
von Flandrine
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Wednesday, 9. may 2012 3 09 /05 /Mai /2012 09:45

  Wo ist die Asche meiner Mutter? Steht die Urne bei Claas Blöde vom Ordnungsamt Fade im Regal?

Wurde aus der Haut meiner Mutter eine Lampe gefertigt?

Fragen gibt es viele, beantworten möchte das aber kein Beamter.

Lesen Sie hier den weiteren Verlauf:

 

 

Stadt Fade
Ordnungsamt
Claas Blöde
Bestattung meiner Mutter
Mein Schreiben vom 07.05.2012
Sehr geehrter Herr Blöde,
offensichtlich sind Sie nicht willens oder nicht in der Lage, mein o.g. Schreiben zu beantworten. Diese Reaktion ist wenig vertrauensfördernd und entspricht ihrem vorausgegangem beruflichem Handeln.
Mit dieser mail lasse ich Sie wissen, dass ich den Vorgang bereits der Staatsanwaltschaft übergeben habe.
Dort werden Sie Auskunft geben müssen.
Bis dahin verbleibe ich
mit freundlichem Gruss
Flandrine
von Flandrine
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Sunday, 6. may 2012 7 06 /05 /Mai /2012 19:34
    Liebe Rechtsanwältin Hartholm,
was soll ich dazu sagen?
Die Kostenübernahme meines inzwischen bestatteten Vaters,  ist immer noch nicht geklärt.
Demnach würde der Kadaver meines Vaters bis zum heutigen Tag, im Stader-Krankenhaus gekühlt werden.
Das ist die eine Tatsache.
- Das Sozialamt, Frau Skrey, verweigert bis heute die Kostenübernahme, mit der Begründung: Ich hätte eine wohlhabende Schwester in den USA.
- Warum wird Frau Skrey nicht als Zeugin gehört?
- Fa. Freudenberg manipuliert nachweislich.
- Wolf scheint gar nicht zu existieren.
- Meiner Mutter wurde vorsorglich 4 Monate lang das unpfändbaren Taschengeld gepfändet.
- Als Mittellose, habe ich eine Klage am Hals.
- Meine Mutter wurde und ich werde i m m e r n o c h tyranisiert durch die Entmündigung, welche vom Bestatter Freudenberg angeregt wurde.
- Wenn Wolf der von der Gegenseite akzeptierte Entscheidungsträger / Kunde ist, warum wird er nicht für den evtl. Schaden in Regress genommen?
- Warum soll mein Leben hier in Schutt und Asche gelegt werden?
Die ganze Argumentation von Freudenberg, dem Sozialamt und die des Gerichts, ist absurd. Hier schützt sich die Verwaltung selbst.
Welchen Sinn macht eine Klage gegen meine Person?
 Der Landkreis Stade zu einer Kostenübernahme verpflichtet.
   
   
    Die  Tatsachenmüssen nachdargestellt werden und keine wahnhaften Fantasien in Richtung Beauftragung eines Grafologen.
Wir sind in Deutschland und nicht in einem Irrenhaus!
Viele Grüße
Flandrine
von Flandrine
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Sunday, 6. may 2012 7 06 /05 /Mai /2012 19:27
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Oberstaatsanwältin Betram
Bezug nehmend auf das o.g. Schreiben, weise ich darauf hin, dass in meinem Sendeprotokoll keine mail an die Staatsanwaltschaft Stade oder an die Generalstaatsanwaltschaft Celle verzeichnet ist.
Bitte klären Sie diese Angelegenheit umgehend.
mit freundlichem Gruss
Flandrine
Generalstaatsanwaltschaft Cölle
Oberstaatsanwältin Wolfgang
Ihr Zeichen: 2 Zs 992/12
Ihr Schreiben vom 11.04.2012
"Ihre Strafanzeige gegen Otze Eulen, Frau Häßlich und Herrn Grauenhaft"
Tatvorwurf: Nötigung
- 115 Js 58893/12 STA     Fade        
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Oberstaatsanwältin Wolfgang,
laut Ihrem o.g. Schreiben, habe ich bei der Staatsanwaltschaft Fade,am 05.03.2012 in einem Strafantrag, Tatbestand: Nötigung, 3 Personen zeitgleich angezeigt.
Bitte senden Sie mir umgehend:
1 Kopie des o.g. Strafantrag
Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe
mit freundlichem Gruss
Flandrine
von Flandrine
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Friday, 4. may 2012 5 04 /05 /Mai /2012 19:19
Neues Buxtehuder Wochenblatt, vom 05.05.2012
" Auf Umwegen zur allerletzten Ruhe"   
 Die Beamten sind doch so was von im Eimer...
    Lesen wir hier den Auftritt eines Vollidioten und welche Folgen das Handeln eines kompletten Idioten für mich als dessen Opfer hat:
     

Meine mail an das von mir beauftragte Beerdigungsinstitut:


Sehr geehrter Herr Bestatter,
bitte erklären Sie mir das Schreiben von Herrn Blöde. Wo ist die Urne meiner Mutter?
mit freundlichem Gruss
            Flandrine
             




Gesendet: Freitag, 04. Mai 2012 um 18:49 Uhr
Von: Flandrine
An: Claas.blöde@stadt-X.de
                     
Betreff: Schreiben Class Blöde, Ordnungsamt Stadt X, vom: 11.04.2012
                         
                         
                        
Ihr Zeichen: II 2-31/102
Ihr Schreiben vom: 11.04.2012
Bestattungskosten für Mutter Flandrine, (*11.01.1935 ) verstorben 22.03.2012 in X,
wohnhaft gewesen: Schloßallee 14, 29999 X
 
 
Sehr geehrter Herr Blöde,
Bezug nehmend auf Ihr o.g. Schreibens stelle ich hiermit richtig:
1. Das Bestattergesetz ist mir bekannt.
2. Sie sind kein Bestatter.
3. Mit Ihnen habe ich keinen Bestattervertrag geschlossen.
4. Sie waren mit meiner Mutter weder bekannt, noch verwandt.
Richtig ist weiter, dass ich Ihrem Kollegen mitteilte:
- Dass ich bereits zwei Angebote von Bestattern bekommen hatte.
- Dass ich mich mit Frau Brei, Sozialamt, Landkreis X, bereits besprochen hatte.
- Dass ihre Bemühunge weder erwünscht, noch erforderlich sind.
Ihre böswilligen Behauptungen:
"Da Sie sich nicht gemeldet hätten"
sind nachweislich falsch. Alle in die Bestattung involvierten Personen waren zeitgleich aktiv und informiert.
Bitte erklären Sie schriftlich, warum ich mich und bei wem "zu melden" hätte?
Am 10.04.2011 riefen Sie persönlich und unaufgefordert unter der Telefonnummer: 076598988, Anschluß A. Christian in XXXXX an und forderten von mir, dass ich Ihnen zu sagen hätte, was ich mit Ihrem Kollegen besprochen hätte.
Sie waren auffallend unhöflich und krakeelten zu allem Überfluß, ich "hätte mich nicht gekümmert".
Solche Anrufe fallen unter Belästigungen. Von einem Beamten in Ihrer Postion darf ich als Bürger einen der Situation angemessen Umgang erwarten. Dazu sind Sie offenbar nicht in der Lage.
Ihnen war zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass ich mich bis auf weiteres nicht auf Höllenland aufhalte.
Warum schicken Sie eine so willkürlich terminierte Post, o.g. Schreiben, dann nach Höllenland und nicht an meinen, Ihnen bekannten, damaligen Aufenthaltsort in XXXXX? Das ist eine Aufforderung, welcher Sie bitte schriftlich und zeitnah nachkommen werden.
Folgend zitieren Sie aus dem Niedersächsischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung, nennen allerdings keine § und Quellen und verweisen auf die Nichtbestattung einer Leiche.
Welche Leiche meinen Sie denn? Haben Sie welche im Keller oder in der Gefriertruhe? Kennen Sie jemanden, der so seine verstorbene Mutter verwahrt?
Wo wollen Sie denn die Leiche meiner Mutter gefunden haben? Und warum interessiert Sie persönlich der Leichnahm meiner Mutter?
Denn Sie schreiben weiter:
" Ich werde deshalb die Einäscherung Ihrer Mutter im Rahmen der Ersatzvornahme in Auftrag gegeben , sollten Sie sich bis zum 16.04.2012 hier nicht gemeldet haben oder einen Bestatter Ihrer Wahl beauftragt haben. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 1.100,00 €.
Ich beabsichtige, diese Kosten von Ihnen zurückzufordern und geben Ihnen Gelegenheit, sich hierzu bis zum 20.04.2012 zu äußern."
Welchem Institut haben Sie welchen Auftrag "gegeben"?
Woher glauben Sie zu wissen, wo sich der Leichnahm meiner Mutter befindet?
Die Urnenbeisetzung wollen Sie auch gleich von Ihrem Bürostuhl veranlassen und mir dann die Rechnung zuschicken.
Ihr Handeln ist, ihr ganzes Auftreten, ist äußerst fragwürdig und nicht nachvollziehbar.
Aus diesem Grunde betrachte ich Ihr Schreiben als gegenstandslos und bitte um unverzügliche Beantwortung dieses Schreibens.
Mit freundlichem Gruss
Flandrine
von Flandrine
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Friday, 4. may 2012 5 04 /05 /Mai /2012 16:33
Perfide Rache... stellen Sie sich vor, ein Idiot schreibt in Ihrem Namen eine wirre mail an einen Generalstaatsanwalt.
Vermutlich ist der Autor der mail, die selbe Person, welcher durch den Inhalt der mail subjektiv "geschädigt" werden soll.
Durch diese Manipulation wird faktisch, ein Täter zum Opfer und ein Opfer zum Täter.
Besonders unangenehm, wenn es sich bei der Person um eine soziopathische Leiterin des Ordnungsamts handeln könnte.
Und nun denken Sie bitte nicht, Soziopathen / Psychopathen wären eine seltene Gattung Mensch.
Die Chance, dass Sie heute einem Soziopathen / Psychopathen begegnet sind, liegt bei 100%.
Vielleicht Sind sie selbst eine psychopathische Persönlichkeit, welche in einer Führungsposition Schaden anrichtet?
Wie löst man eine solche Situation?
Kein Problem, denken wir Menschen des 21.Jahrhunderts. Jeder weiss doch, dass Anzeigen an eine Generalstaatsanwaltschaft auf dem Postwege einzureichen sind. Auch nicht von Bürgern, sondern von deren Anwälten!
Die Schreiben von Bürgern sind nicht in "Juristendeutsch" verfasst und deshalb sind Generalstaatsanwälte intellektuell mit der Erfassen der Bürger-Texte überfordert.
Vielleicht gibt es die Idioten-mail auch gar nicht? Sondern ein verwirrter Staatsanwalt, projeziert Wahnfantasien in seinen Arbeitstag?
Werden wir eine Antwort auf diese Fragen erhalten?
Selbstverständlich nicht! Die einzigen hart arbeitenden Staatsanwälte, sehen wir in Gerichtsshows. Im realen Leben möchte, aus gutem Grund, niemand jemals mit dieser mächtigen und weltfremden Machtinstitution in Berührung kommen.
"Macht kommt von machen. Käme es von können, hieße es ja Kunst!"
Wird der doofe Staatsanwalt in der Lage sein, die IP-Adresse herauszugeben?
Die Antwort ist NEIN!!!
Dafür gibt es nämlich keine Beamten in seiner Staatsanwaltschaft. Dafür müssen noch 15 weitere Beamtenstellen geschaffen werden und wir wissen doch, der Staat hat kein Geld! Bzw. muss man als Staatsanwalt auch erstmal wissen, was eine IP-Adresse ist.
Wegen der vielen HARZER  und so... und weil wir alle, alle immer wieder vor Gericht ziehen, müssen Staatsanwälte arbeiten. Jawoll! ´So geht das aber auch nicht mehr weiter.
Deshalb hat der doofe Staatsanwalt Schwätzer vorsorglich gar kein Verfahren eröffnet. Warum auch?
Ein Brieflein hat er mir geschickt, wirr und dumm. Aber lesen Sie selbst und lesen Sie meine Antworten und Fragen dazu:
Strafantrag vom 08.03.2012 gegen Otze Eulen
Vorwurf: Nötigung
Sehr geehrte Flandrine,
mit Email vom 08.03.2012 haben Sie gegenüber der Generalstaatsanwaltschaft Cölle Anzeige gegen die o.g. Otze Eulen erstattet und den Vorwurf erhoben, die sei in eine nicht ordnungsgemäße Veranstaltung inolviert.
Zuständigkeitshalber habe ich den von Ihnen zur Anzeige gebrachten Sachverhalt geprüft, jedoch von der Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen abgesehen.
Ein Ermittlungsverfahren leitet die Staatsanwaltschaft nur dann ein, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für die Begehung einer verfolgbaren Straftat vorliegen ( § 152 StPO ).
Das ist nicht der Fall.
Mit freundlichem Grüßen
Schwätzer
Staatsanwalt
   
Agenten
Herr 008
Herr 009  
Betrifft: Ordnungsamt Höllenland
Sehr geehrte Herren,
vermutlich können Sie sich nicht vorstellen, mit welcher Art von Mensch ich es inzwischen hier auf Höllenland zu tun habe.
Die Leute aus der Verwaltung, drehen total am Rad.
Bezug nehmend auf meine beigefügten Schreiben, weise ich auch an dieser Stelle darauf hin, dass ich am 08.03.2012 keine "Anzeige" per mail an die Staatsanwaltschaft Cölle verschickt habe. Warum auch?
Mit freundlichem Gruss
  Flandrine
 
Staatsanwaltschaft Fade
zur Kenntnisnahme
Sehr geehrte Damen und Herren,
tatsächlich habe ich am 08.03.2012 keine derartige "Anzeige" per mail gesendet. Warum auch?
Mit freundlichem Gruss
Flandrine
Gesendet: Freitag, 04. Mai 2012 um 15:44 Uhr
Betreff: Anfrage   
Generalstaatsanwalt Cölle
Schreiben der Staatsanwaltschaft YYYY/ Z: 302 Js 7301/12 , vom: 26.03.2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
folgend meine Schreiben an die Staatsanwaltschaft Ytexx.
Haben Sie eine mail am 08.03.2012 mit einer "Anzeige" von mir erhalten?
Für eine zeitnahe Beantwortung meiner Anfrage danke ich und verbleibe
mit freundlichem Gruss
Flandrine
Staatsanwaltschaft
Staatsanwalt Schwätzer
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrter Herr Schwätzer,
aufgrund Ihres o.g. Schreibens, habe ich heute mein Sendeprotokoll vom 08.03.2012 durchgesehen.
Tatsächlich wurde von meinem Rechner keine mail und folglich auch keine "Anzeige" an die Generalstaatsanwaltschaft Cölle verschickt.
Um Manipulationen auszuschliessen, bitte ich Sie, mir die IP-Adresse des Absenders und eine Kopie der mail zukommen zu lassen.
Für Ihre Bemühungen danke ich und verbleibe
mit freundlichem Gruss
Flandrine
ZCVZZz 46
29999 Höllenland
Staatsanwaltschaft
Staatsanwalt Schwätzer
XXXX 2
25889 YYYX
Ihr Zeichen: 302 Js XXX31/12
Ihr Schreiben: 26.03.2012
Strafanzeige vom 08.03.2012 gegen Otze Eulen
Vorwurf: Nötigung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bezug nehmend auf Ihr o.g. Schreiben, bitte ich um Aufklärung.
1. Fordere ich Akteneinsicht.
2. Erkenne ich keinen Zusammenhang und keinen Sinn in Ihrem Schreiben.
3. Warum schreiben Sie mir und nicht Cölle?
4. Was öffentliche Veranstaltung auf Höllenland betrifft, ist Otze Eulen für jede dieser Veranstaltungen verantworlich. Schließlich ist Frau
     Eulen die Leiterin des Ordnungsamts. Wenig glaubhaft, dass öffentliche Massenveranstaltung ohne Kenntnis des Ordnungsamts ausgeführt werden.
Als Beamter kennen Sie die Pflichten und Aufgaben des Ordnungsamt besser als ich. Ohne verantwortungsbewußte Beamte, kann eine Gesellschaft nicht funktionieren. Darum sollten Sie Auffälligkeiten in diesem sensiblen Bereich durchaus als solche bewerten.
Für eine zeitnahe Bearbeitung danke ich und verbleibe
mit freundlichem Gruss
Flandrine
von Flandrine - veröffentlicht in: Lifestyle - Community: was ich gar nicht liebe
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Thursday, 22. march 2012 4 22 /03 /März /2012 19:13

Nun, es ist bereits Freitag, 23.03.2012, meine Mutter ist gestern völig unerwartet verstorben.

Vermutlich sind die Existenz zerstörenden Aktivitäten einiger Staatsdiener, eine viel zu große Belastung für Sie gewesen.

 

Von der Gemeinde Höllenland habe ich bis heute keine Auskünfte darüber erhalten, welche Straftaten oder Vergehen mir vorgeworfen werden.

Meiner Anwältin wurde ebenfalls keine Akteneinsicht gewährt.

 

Man muss kein besonders intelligenter Mensch sein um zu erkennen, dass der "Leiter Interner Dienste" auf Höllenland, niemals seine Akten freiwillig rausrücken wird. Mit jeder Schuldzuweisung an meine Person, würde er sich strafbar machen. Gerd Stalker und seine Kollegen hoffen, durch Unterschlagung,  Job und Pension retten zu können.

 

Es wird auch schwierig für die Polizei auf Höllenland.  Oh, je... und für die Amtsgerichte in der schrecklichsten Stadt der Welt und in Pinneberg und wie peinlich für die Nervenärzte!

 

Huch, untereinander war dieser menschliche Abfall unserer demokratischen Gesellschaft,doch weit auskunftsfreudiger.

 

Es dürfte hoffentlich schwierig werden in Deutschland des Jahres 2012, in anderen Gemeinden und Bundesländern, weitere Staatsdiener zu finden, welche ein ähnliches  Potential an Dummheit, Arroganz, krimineller Energie und Skrupellosigkeit verbindet. Das hoffe ich jedenfalls. Denn die Fakten, dass sich die Zahl der "Betreuungen" jährlich verdoppelt, demnach ein erheblicher Bedarf der Verwaltung besteht, Menschen ihreres Persönlichkeitsrechts zu berauben; und aufgrund der von mir und meiner Mutter gemachten Erfahrungen, scheint mein ( vermutlich unser aller ) Glauben, an die Mechanismen unseres Rechtsstaats erheblich erschüttert.

 

 

Wie unerträglich schwierig aber waren diese Akte des Amtmißbrauch und der Behördenwillkür für meine Mutter gewesen, für unsere Familie, unsere Freunde und für mich.

 

"Gottes Mühlen mahlen langsam..."

Zitat meiner Mutter RIP

 

"Setze Dich an einen Fluss und warte, bis die Leichen deiner Feinde an Dir vorüber schwimmen."

Chinesisches Sprichwort

 

 

 

 

 

von Flandrine
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