Monday, 11. july 2011 1 11 /07 /Juli /2011 08:45

 

Konzeption

Helgoland eG

 

 

1. Problemstellung:

 

- Das Gesamterscheinungsbild im Bereich Sauberkeit, muss erheblich verbessert werden.

- Das Gelände am Südhafen ist zu sanieren und neu anzulegen.

 

1a.

- Mangel an ausgebildeten Fachkräften aus den Bereichen:

 

- Gebäudereinigung

- Housekeeping

- Hygienefachkräfte

- Wäschemeister

- Landschaftsbau

- Abfallwirtschaft

- Sport und Animation

 

Arbeitnehmer welche ihren Arbeitsplatz nach Helgoland verlegen, haben Anspruch auf Tariflohn, angemessene Unterkunft, arbeitsfreie Tage und Urlaubsanspruch.

Zukünftige berufliche Aufstiegschancen in die Unternehmensführung, sollten nicht negiert werden.

Auch die Helgoländer Arbeitgeber, dürfen qualifiziertes Personal anfordern.

In den vergangenen Jahrzehnten, war eine ungesunde Entwicklung, im Vermittlungsbereich der ARGE und den

dadurch benachteiligten Helgoländer Unternehmen, zu beobachten.

Darum sollten die Unternehmen überlegen, ob sie die Berwerberauswahl zukünftig der ARGE überlassen, oder

selbst aktiv werden, z.B:

- In Form einer "Job"-Börse / Angebotsstand auf einer Fachmesse wie die Internorga in Hamburg.

- Das "out-sourcen" von niedriglohn Arbeitskräften, an Agenturen und Unternehmen auf dem Festland, ist

  eine weitere, in Anspruch zu nehmende Option.

- Treten alle Dienstleister als Gemeinschaft auf, lassen sich Kosten reduzieren und ein optimales,

  Qualitätsmanagement auch für Kleinstunternehmer ist garantiert.

- Dadurch wird der Arbeitstag z.B. für die Vermieter entlastet.

- Geschäftliche Risiken werden kalkulierbar.

- Die Gäste erhalten unabhängig vom Preisgefüge der gebuchten Kategorie, einen garantierten

  Standard an Ausstattung und Hygiene.

 

Erfolgreiche Unternehmen, wie TUI und Holiday-Inn, arbeiten sehr erfolgreich mit einer Qualitätsgarantie und

den o.g. optimierten Arbeitsprozessen.

 

 

Lokale Weiterbildungsmaßnahmen, für auf Helgoland beschäftigte Arbeitnehmer, müssen

selbstverständlich sein. Eine berechtigte Forderung, welche bisher von der zuständigen ARGE

ignoriert wurde.

 

 

1b.

Mangel an saisonal zur Verfügung stehendem Wohnraum, für Beschäftigte z.B. aus den

Dienstleistungsbereichen.

Pontons und Wohnschiffe / "Waterhomes", bieten ein einmaliges Lebensgefühl, sind schnell ab- und

aufzubauen und können gemietet werden.

 

Helgoland eG das eigene Schiff

Helgoland eG: Das eigene Schiff II

Helgoland eG: Das eigene Schiff III

Helgoland: Die Zukunft ist jetzt!

Helgoland eG: Umweltzerstörung in der Seefahrt am Beispiel "Mein Schiff2"

Helgoland eG Produktideen

 

von Flandrine - veröffentlicht in: Lifestyle
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Friday, 1. july 2011 5 01 /07 /Juli /2011 10:11

"Einwohnerversammlung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

gemäß §16b der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein, berufe ich hiermit die Versammlung der Einwohnerinnen

und Einwohner ein.

 

Die Versammlung findet statt am

 

 Mittwoch, den 06.Juli 2011 um 19 Uhr in der Nordseehalle.

 

Tagesordnung:

 

1. Begrüßung durch den stv. Bürgervorsteher,

2. Rückblick auf den Bürgerentscheid, Moderation: Bürgermeister,

3. Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses und gemeinsamer Werte

     Moderation: Bürgermeister

4. Vorstellung der Vorhaben 2011 der REK-Arbeitskreise

     Moderation: Bürgermeister

5. Nachste Schritte, Moderation: Bürgermeister

 

Michael Becker

Stv. Bürgervorsteher"

 

 

Das ist die Helgoländer-Postwurfsendung vom 29.06.2011, welche wir heute in unserem Briefkasten fanden.

 

 

Zum Helgoländer Bürgermeister wurde im September 2010 Jörger Singer gewählt. Seit Januar ist er im Amt.

 

"Mit 47,5 % aller abgegebenen gültigen Stimmen erhielt Jörg Singer (parteilos) mit Unterstützung der SPD, CDU, FDP und der Interessengemeinschaft Halunder Moats (IHM)) ."

Quelle: Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Helgoland

 

 

Am 26.06.2011 haben Helgoländer Bürger gegen die Aufschüttungen von 295 000 Quadratmetern ( ca. 42 Fußballfelder ) in der Nordsee gestimmt.

 

Die NEIN-Stimmen werden von der Interessengemeinschaft Halunder Moats, als JA-Stimmen zur Aufschüttungen von 94 000 Quadrametern ( ca. 13 Fußballfelder ) gewertet.

Diese Aufschüttung wird von der Interessengemeinschaft Halunder Moats  als "geringer Eingriff in die Natur mit Felswatt, Flora und Fauna bezeichnet".

 

Zu den wirklichen zu erwartenden Folgen für Natur und Mensch,  würden wir gerne Stimmen von der Biologischen-Versuchsanstalt Helgoland hören. Auch die Vogelwarte, BUND, Nabu  und Greenpeace wurden bisher zu diesem Thema nicht befragt.

Die Interessengemeinschaft Halunder Moats haben leider versäumt, Helgoländer Meeresbiologen zu sich auf das Podium zu laden. Auf der Bürgerversammlung sind öffentlich keine kritischen-fachlichen Stimmen zu erwarten.

 

Die min. 13 Fußballfelder der NEIN-JA-Stimmen, könnten mit "Nähe zum Ortskern" und einer "attraktiven Anlande-, Shopping- und Übernachtungsinfrastruktur für Gäste und neue Inselbewohner" bebaut werden.

Sagt die Interessengemeinschaft Halunder Moats .

 

Wie dürfen wir uns das Szenario vorstellen? Ungefähr wie Pinneberg?

Die  zu erstellenden Wohnungen werden von kinderreichen Familien benötigt?

Die Reinigungskräfte und Müllkutscher werden auf dem Nordsee-Golfplatz willkommen sein?

 

Eine größere Landungsbrücke?

Die subventionierten Dampfer fahren seit Jahren  halbleer durch die Nordsee.

Wer soll denn zum Einkaufen von Zigaretten und Schnapps nach Helgoland fahren?

Die Fahrt ist teuer und anstrengend, die zollfreie Menge begrenzt, die Auswahl reduziert.

Das Festland und das www, bieten eine Auswahl und einen Wettbewerb von Händlern untereinander, wie es Helgoland niemals bieten kann.

 

Helgoland-Gäste kommen wegen dem Klima, Flora und Fauna!.

Die Nordsee-Robben und die Lummen,  locken mehr zahlende Gäste an, als es eine "Shoppingmeile" jemals könnte!

 

Die Interessengemeinschaft Halunder Moats vertritt nicht die Interessen der Helgoland Gäste, auch nicht die Interessen der Gemeinde Helgoland. Denn eine Gemeinde muss keine Gewinne generieren, sondern für das Gemeinwohl sorgen!

Darum ist die Interessengemeinschaft Halunder Moats, auch keine gemeinwohlwollende Vertretung, sondern setzt sich ausschließlich für eigene, persönliche Interessen ein.

 

Und die wären?

- Der Erhalt des Helgoländer Rathaus mit allen Posten und Pöstchen.

 

- Gewinnmaximierung für die Branche der Zigaretten- und Schnapshändler.

   Was ein aussichtsloses Unterfangen ist. Genau so gut könnte man auch ein totes Pferd füttern.

 

 

Kurz und knapp: Durch das Durchsetzen eigener Interessen und fehlerhafter Kommunalpolitik, vernichtet sich Helgoland selber.

 Helgoland eG: Garantiert Service 

Helgoland eG das eigene Schiff

Helgoland eG: Das eigene Schiff II 

Helgoland eG: Energie 

Helgoland eG Produktideen 

Helgoland eG: Umweltzerstörung in der Seefahrt am Beispiel "Mein Schiff2" 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Flandrine - veröffentlicht in: Lifestyle
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Thursday, 30. june 2011 4 30 /06 /Juni /2011 09:59

 

losee.JPG

"Der Rotary-Club Helgoland verlost zu Gunsten der Flutopfer in

Pakistan das neue Modell VW Fox im Wert von € 14.500,--"

 

 

 

Es handelt sich selbstverständlich um einen Verbrennungsmotor.

Der Neuwagen kann auf Helgoland weder angemeldet,

noch gefahren werden.

 

Lose kann man nur persönlich erwerben. 

Pakistanische Flutopfer sind damit von der Teilnahme an der Verlosung

ausgeschlossen.

 

Das Fahrzeug ist vor dem Helgoländer-Rathaus plaziert, Besichtigung jederzeit möglich. 

 

Ein Probefahren auf dem Rathausplatz ist unter gewissen Vorraussetzungen

denkbar.

 

 

fox2.JPG

Studien haben ergeben, dass das Model "Fox"

nicht hochseetauglich ist.  

 

 

fox3.JPG 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Vorschlag für die Tombola 2012:

Ein Präsentkorb!

Mit € 14.400,-- kann auch in Pakistan einigen notleidenden Menschen

geholfen werden.

 

Schadet die brohmhaltige Luft auf Helgoland dem Denkprozess oder der logischen Erkenntnis? Wir forschen weiter, bleiben Sie dran.

 

Helgoland: Die Zukunft ist jetzt!

Höllenland ist tot. Es lebe Helgoland!

Ordnungsamt Helgoland: Müllhalden & Katzenhaltung im Trinkwasserschutzgebiet Helgoland

von Flandrine - veröffentlicht in: Humor
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Wednesday, 29. june 2011 3 29 /06 /Juni /2011 10:22

Die Bürger Helgolands haben eine Zukunft ohne Landaufschüttung zur Düne gewählt.

Betrachten wir nun die Argumente derer, welche kompromisslos für die Landaufschüttung geworben haben:

 

Im REK 2011  http://www.kreis-pinneberg.de/Kreisverwaltung/Referat+I/Regionalmanagement+und+Europa/REK+Helgoland.html

wurde errechnet, dass die Gemeinde Helgoland, um auf dem gegenwärtigem Niveau irgendwann einmal wirtschaftlich arbeiten zu können, 2000 Bürger brauchen würde und 3500 belegte Gästebetten benötige.

Nicht berechnet wurde die tatsächliche Belegungsquote, welche auf Helgoland massiv vom zu erwartenen Wetter abhängig bleibt. Nicht eingerechnet wurden die tatsächlich zu erwartenden Schwankungen der Kaufkraft des Euro.

 

Von 2000 bis 2010 wurden über 100 Millionen Euro an Öffentliche Gelder nach Helgoland transferiert.

Im Jahr 2000 zählte Helgoland noch 2400 gemeldete Bürger. Die Fördergelder und Investitionen stiegen.

Die Bevölkerungszahl sank auf gegenwärtig 1300.

Quelle: Claas Engel (der "Helgoländer" Nr. 564, Juni 2011).

 

Auf Helgoland herrscht ein Mangel an Wohnraum. Darum stellt sich die Frage, wo haben die abgewanderten 1100 ehemaligen Helgoland Bewohner während deren Inselaufenthalts gewohnt?

Auf Booten? In Briefkästen oder als Untermieter bei Helgoländer Arbeitgebern?

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

 

Das Argument:

Weniger Einwohner würden die Kosten für Trinkwasser, Müll, Strom und Heizung weiter verteuern,

orientiert sich am Helgoländer Prinzip des schnellen Geldes. Investiert in die Zukunft wurde und wird hier nicht.

Doch auch Helgoländer wären dazu in der Lage, durch Erdwärme, Solarenergie und Windkraft, unabhängig von Energielieferanten vom Festland zu werden. Viele der Gäste  sind es auf dem Festland bereits.

 

 

Müllberge werden von Menschen gemacht. Es ist denkbar einfach, Müllmengen zu reduzieren,

in dem ein Verbot für Einwegverpackungen Inselweit durchgesetzt wird.

 

Für viele Urlaubsinseln z.B. den Malediven, Hydra (griechische Insel) sind die o.g. Bewirtschaftungen der Inselfläche seit Jahren selbstverständlicher Standard. Teilweise müssen Gäste den eigenen Müll auch wieder mit aufs Festland nehmen. An Feriengästen, welche über Wochen dort Urlaub machen, mangelt es diesen Inseln nicht.

 

Die Ängste der Befürworter einer Inselaufschüttung galten dem evtl. drohendem Verlust des Inselbäckers und der beiden Lebensmittelläden. Ein Backautomat kostet zwischen € 20,-- und € 50,-- incl. MWST.

Händler wie Amazon liefern Mehl und weitere Lebensmittel jeder Art auch nach Helgoland.

Selbst Eismann beliefert Helgoland. Das Internet macht fast alles möglich.

 

Mit einer geringeren Zahl an Anwohnern, wären für die verbliebenden Insulaner endlich auch Gartenflächen / Nutzflächen denkbar.

Eine Selbstversorgung mit Obst und Gemüse ist unproblematisch zu realisieren.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.cascadesystems.ch/images/eggplants_g3.jpg&imgrefurl=http://www.cascadesystems.ch/aquaponic/aquaponic_d.htm&usg=__dyn5UurZoRVzEuFgrDVtWiWPW8I=&h=300&w=400&sz=89&hl=de&start=0&sig2=TIFZXcCaWCicRAC8sPUzEA&zoom=1&tbnid=GSyGHJzvGrsYZM:&tbnh=132&tbnw=183&ei=nAALTqW9DMPHswapu9zDDg&prev=/search%3Fq%3Daquaponic%26hl%3Dde%26sa%3DX%26rlz%3D1T4ADRA_deDE399DE400%26biw%3D1280%26bih%3D568%26tbm%3Disch%26prmd%3Divnsb&itbs=1&iact=hc&vpx=128&vpy=82&dur=2015&hovh=194&hovw=259&tx=144&ty=105&page=1&ndsp=19&ved=1t:429,r:0,s:0&biw=1280&bih=568

 

Braucht Helgoland eine tägliche Anbindung zum Festland?

Welchen Sinn macht es, halbleere Dampfer zu subventionieren?

 

Die Dampfer, welche Massen von schwerem Öl verbrauchen, haben keine Zukunft.

Kurgäste werden weiterhin Helgoland besuchen. Auch wenn die An- und Abreise nur 2 bis 3 mal in der Woche möglich wäre, dafür bleiben sie doppelt solange.

 

 

Foto: Ektoras Benikos

 

So sollte ein Schiff für Helgoland aussehen. Ein öffentliches Verkehrsmittel, welches die Natur nicht sinnlos verpestet.

100 Millionen wären von namentlich nicht genannten, angeblichen Investoren, für eine Landaufschüttung zur Düne bereit gestellt worden. War zu lesen. 100 Millionen? Etwas für Träumer, siehe z.B. Elbphilharmonie Hamburg,Stuttgart 21.

 

Warum das Geld nicht in andere Projekte auf Helgoland investiert wird, lässt sich nicht erkennen.

 

Helgoland eG das eigene Schiff

Helgoland eG: Das eigene Schiff II

Helgoland eG: Das eigene Schiff III

Helgoland eG: Umweltzerstörung in der Seefahrt am Beispiel "Mein Schiff2"

 

 

Höllenland ist tot. Es lebe Helgoland!

Jedem Helgoländer sein Auto

Ordnungsamt Helgoland: Müllhalden & Katzenhaltung im Trinkwasserschutzgebiet Helgoland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Flandrine - veröffentlicht in: Leben
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Tuesday, 28. june 2011 2 28 /06 /Juni /2011 14:59

Zu allen Zeiten ist Helgoland für Patienten mit Atemwegserkrankungen eine geeignete Kurinsel.

 

Zu Zeiten des eisernen Vorhangs, in denen Flugreisen für den größten Teil der bundesdeutschen Bürger unbezahlbar waren, konnte eine Reise nach Helgoland ein exotisches und aufregendes Unternehmen sein.

Entsprechend hoch waren die Besucherzahlen.

Um den aufkeimenden Wirtschaftaufschwung im Bereich Touristik  für Helgoland zu nutzen, waren  Zollfreiheit und  damit verbundenen Butterfahrten zum Fuselfelsen  gute und gewinnbringende Ideen.

 

Die Gäste wurden von rückgekehrten "Helgoländern", Glücksrittern und Saisonpersonal aus allen Teilen der westlichen Welt, bewirtet.

 

Den vom Festland zurückgekehrten, ehemals auf Helgoland beheimateten "Helgoländern", wurden aus der Staatskasse Entschädigungen gezahlt. Bundesweit wurden den Arbeitnehmern "1 Mark für Helgoland" vom Lohn abgezogen.

Mit diesem Geld wurde der Aufbau bezahlt. Die Häuser, Restaurants und Hotels auf Helgoland. Als Entschädigung für die Folgen der Bombardierung durch die Engländer nach dem II. Weltkrieg.

 

Bis in die 80er Jahre verdienten die "Helgoländer" sehr gut an den vielen Gästen. Die Saisonkräfte verdienten gut, einige nutzten die Chance auf Helgoland, durch eigene Unternehmungen, "die schnelle Mark" zu machen.

Die Hummerbestände, rund um Helgoland, wurden in diesen wenigen Jahrzehnten fast vollständig leer gefischt.

Kommende Generationen werden über weitere Jahrzehnte versuchen, die  geringen Hummerbestände durch Schutz und Rückzüchtung zu erhalten. So wie es die Mitarbeiter der Biologischen Versuchsanstalt seit  Jahrzehnten machen.

 

Der Müll der "Helgoländer" und deren Gäste wurde, bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, vom Müllplatz am Südhafen, direkt in die Nordsee geworfen.

 

Robben durften von Jedermann / Fischern getötet werden, weil das immer geringere Fischaufkommen in der Nordsee, keine nichtzahlenden Mitfresser dulden wollte.

Dann kamen die Fangquoten. Und das bedeutet nicht unbedingt einen Nachteil für Helgoland. Wenn die Kutter diese

Quoten überfischen, dann dürfen die Heimathäfen mit dem Fang nicht angefahren werden.

 

Der Fisch aus der Raubfischerei fand oft, zu oft, den Weg in Helgoländer Restaurants. Zu Spottpreisen wurden hier geschützte Fischarten paniert, in Öl gebraten und den Gästen serviert.

So wird schnelles Geld gemacht. Weil es sich um Schwarzgeld handelte, konnten diese erheblichen Summen, nicht in den Restaurants auf Helgoland investiert werden. Es ist anzunehmen, dass so manches Helgoländer Schwarzgeld den Weg ins Ausland fand. Dort ermöglichte es den "Helgoländern" die Restaurants auf der Insel für 6 Monate zu schliessen und den Winter, z.B. in Süd-Afrika, zu geniessen.

Der seit Jahrzehnten anhaltende und extreme Sanierungsstau auf Helgoland könnte ein Indiz dafür sein.

 

Für sichere und gutbezahlte Arbeitskräfte der "Helgoländer" ist im Helgoländer Rathaus , gesorgt.

"Helgoländer" verdienen am eigenen Unternehmen ( z.B. als Vermieter ) und sind im Öffentlichen Dienst angstellt.

 

Helgoland besass zwar den ersten "Growian" / Windkraftrad in Norddeutschland. Dauerhaft in Gang gesetzt wurde er aber nicht.

 

"Nach dem Fehlschlag von Growian wurde die kleinere, nur etwas halb so große Anlage WKA-60 ( "Growian2" ) entwickelt und 1990 auf Helgoland zum ersten Mal

in Betrieb genommen."

 

Wiederum gab es Materialprobleme, da sich die Schäden, nach dem dritten Ausfall, nicht mehr versichern ließen, blieb es bei lediglich vier Anlagen.

Quelle: Wikipedia

 

 Weil sich niemand auf Helgoland befand, der das Windkraftrad dauerhaft in Gang setzen konnte und wollte. Weil Helgoland der Welt beweisen wollte, dass Windkraft nicht funktonieren kann.

Auf Helgoland wird bis heute keine Windkraft und Solarenergie genutzt.

 

Warum das Servicepersonal auf Helgoland von sehr vielen Gästen als "unfreundlich" wahrgenommen wird liegt daran, dass die Saisonarbeiter bis zu einem dreiviertel Jahr ohne einen freien Tag arbeiten müssen.

Der Durschnittslohn der Saisonarbeiter liegt bei € 1200,-- Brutto. Davon gehen üblicherweise € 200,-- für ein Zimmer / Schlafplatz an den Arbeitgeber ab. Es bleiben € 1000,-- Brutto plus einem eventuellen Trinkgeld.

Es ist also kein Wunder, dass die Saisonkräfte sich nicht mit ihren Arbeitgebern solidarisieren. Das der Aufenthalt auf Helgoland von einigen Saisonkräften als Freiheitsberaubung angesehen wird und dementsprechend übel gelaunt  den Gäste / Kunden gegenüber tritt.

Das Personal ist das Kapital eines Unternehmens.

Unternehmer, welche Mitarbeiter um Rechte bringen, verschaffen sich einen Wettberwerbsvorteil zu Lasten derer, die Personal unter arbeitsrechlichen Bedingungen beschäftigen.

Eine gut ausgebildete Kraft, würde einen Saisonjob auf Helgoland, unter den genannten Bedingungen, niemals annehmen. 

Gut ausgebildete Kräfte sind auch nicht erwünscht. Vielmehr gewinnt man den Eindruck, dass sehr viele Positionen von bestenfalls "angelernten" Kräften besetzt werden, deren einziges Einstellungskriterium der Geburtsort ( Helgoland ) / Wohnort ( Helgoland ) war.

Gut ausgebildete Kräfte vom Festland, würden die Defizite der "angelernten" nicht fachlichen Kräfte, zu deutlich erkennen lassen.

Gäste, womögliche Fachkräfte, bemerken diese Defizite sofort. Fachliche Mängel im Dienstleistungssektor stellen den gesamten Urlaubswert auf den Prüfstand, führen zu Misstrauen der Gäste, gegenüber den Veranstaltern.

Bis einschliesslich 2010, ermöglichten sich Börteboot Besitzer eine sehr luktrative Geldquelle. Die Börteboote werden saisonal an die Gemeinde vermietet. Die Bootsführer, sowie deren Helfer, sind Angestellte im öffentlichen Dienst. Der überwiegende Teil ist ganzjährig beschäftigt. Während der Saison werden die Gäste der Seebäderschiffe, Gepäck und Lieferungen mit diesen Börtebooten auf die Insel gebracht.

Sind die Tagesgäste vollzählig von Bord, wurde "gekobert". Gäste wurden auf der Straße auf die mögliche Teilnahme an einer Inselrundfahrt angesprochen. Man zahlte € 10,--  / Dauer ca. 1 Stunde, und wartete bis ca. 30 Personen zusammen waren. Dann wurde ein Börteboot, per Handy, von den Dampfern abgezogen. Die Leute ins Boot gepfercht und um die Insel geschippert.

Kein Gast erhielt eine Schwimmweste. Ob tatsächlich Schwimmwesten an Bord waren? Wer will das heute noch sagen? Versichert war kein Passagier. Es existierten zu keiner Zeit Passagierlisten. Das Bargeld verschwand irgendwo in den Händen der Veranstalter dieser Inselrundfahrten.

In diesem Jahr ist dem Treiben ein Ende gesetzt worden.

Es ist ein unfassbares Glück, dass in den Jahren zuvor kein Passagier zu Schaden gekommen ist.

Als verantwortungslos und kaltblütig empfinde ich das Handeln des Schiffsführers und der Gemeinde, welche dem Treiben zu lange zugeguckt hatten. In Helgoland Prospekten wurde sogar mit diesen Veranstaltungen geworben.

Von Gästen wurde das Geschäftsgebahren als abstossend bewertet.

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt. Im Gegenteil, von sehr vielen Menschen werden Wirtschaftskriminelle geächtet.

Schwarzgeld kann auf offiziellem Wege nicht in Deutschland investiert werden.

Helgoland braucht dringend Investitionen. Aber, die "Helgoländer" selbst, können nicht investieren.

 

Agressionen, Trunksucht und Mobbing auf Helgoland sind die Folgen einer reizarmen Umgebung.

Wollte man das Alkoholproblem, deren sozialen Auswirkungen überall zu spüren sind, wirklich in Angriff nehmen, dann müsste man die Einwohnerzahl auf der Insel reduzieren.

Denn sehr viele Menschen können Helgoland aus wirtschaftlichen Gründen nicht verlassen. Für diesen Personenkreis ist eine Hochseeinsel ein Gefängnis.

 

Wirtschaftlich unabhängige Menschen können auf einer Insel wie Helgoland existieren, ohne psychische Schäden zu nehmen. Leute, die schnelles Geld  wollen, sollten nach Dubai gehen. Dort könnten sie als Schuhputzer sicher mehr als € 1000,-- im Monat machen.

 

Helgoland ist schön. Ohne "Helgoländer" noch schöner.

 

Jedes verkaufte Haus auf Helgoland ist ein positives Signal an die Zukunft. Denn dort wird Geld investiert von Leuten, welche Geld auch ins Ausland schaffen könnten, sich aber für ein Inselleben entschieden haben.

 

 

Jedem Helgoländer sein Auto

Helgoland: Die Zukunft ist jetzt!

Ordnungsamt Helgoland: Müllhalden & Katzenhaltung im Trinkwasserschutzgebiet Helgoland

Helgoland eG das eigene Schiff

Helgoland eG: Das eigene Schiff II

Helgoland eG Produktideen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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